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Feuerwehrübung im Kinderhaus St. Nikolaus

Der Alarm geht an, was sollen wir nun tun? Das wissen alle Kinder im Kinderhaus St. Nikolaus ganz genau! Ob groß oder klein, alle gehen schnell zu den Fluchttüren und verlassen gemeinsam mit den Pädagogen das Kinderhaus und treffen sich am Sammelpunkt.

Doch warum wird das mit den Kindern eigentlich geübt? Im Ernstfall ist es wichtig, dass alle Kinder wissen was zu tun ist. Tritt ein Ernstfall ein und die Kinder wissen nicht, was auf sie zu kommt, entsteht schnell Panik und es kann passieren, dass sich ein paar Kinder vor Angst verstecken. Um so etwas zu umgehen üben wir für eine solche Situation, die hoffentlich niemals eintritt.

Doch im Ernstfall ist auch die Feuerwehr zur Stelle! Auch das übten wir am 20.05.2022. Der Alarm ging an, die Kinder flüchteten und die freiwilligen Feuerwehren Unter- und Oberdießen rückten an. Unter Einsatzleitung von Stefan Seelos (Unterdießen) und Thomas Denk (Oberdießen) rückten insgesamt vierzehn freiwillige Feuerwehrfrauen und –männer mit ihren lauten Sirenen an. Sie sicherten das Gebäude, sperrten die Straßen ab, sorgten für den Schutz der „betroffenen“ Kinder und Pädagogen und begingen das Kinderhaus um das imaginäre Feuer zu löschen.

Auch die Feuerwehrmänner und –frauen zu sehen in ihrer Schutzkleidung half den Kindern sehr. Sie stellten ihnen viele Fragen welche ausführlich und kindgerecht beantwortet wurden. Mit einem glücklichen Lächeln im Gesicht der Kinder, konnte die Brandschutzübung beendet werden.

Wir sind froh die Unterstützung der Feuerwehren Unter- und Oberdießen zu haben. Ein großes Dankeschön an alle Freiwilligen, die sich einem solch wichtigen Ehrenamt angeschlossen haben! Ihr erleichtert es uns den Kindern die „Anspannung“ vorbeugend zu nehmen.

Tatütata die Feuerwehr war da

In der diesjährigen Brandschutzwoche lernten die Krippen- und Kindergartenkinder so einiges über den verantwortungsbewussten Umgang mit Feuer und Flamme. Zu den pädagogischen Angeboten kam noch ein ganz besonderes Highlight. Zur Räumungsübung, in der die Abläufe im Fall eines Brandes im Kinderhaus geprobt wurden, kam die Freiwillige Feuerwehr aus Unterdießen und Oberdießen. Dabei „retteten“ sie einige Kinder mit darunter unsere Leitung Julia Lisse die wir bewusst übersehen haben für die Rettungsaktion.
Ein herzliches Dankeschön für dieses große Engagement an die Freiwille Feuerwehr.

Buddeln, harken, säen und gießen – großen Spaß haben unsere Kinder beim Anlegen von den Hochbeeten. Von dem Projekt „Zusammenwachsen“ hat auch unser Kinderhaus profitiert. Jede Gruppe hat nämlich von der Raiffeisenbank ein Hochbeet bekommen. Mit Freude warten die Kinder nun darauf, dass demnächst Salat, Kräuter, Tomaten und Co. anfängt zu wachsen. Und somit gehen wir in unser neues Projekt über: „Geheimnisvolles Erdreich“

Auch im Mai war wieder einiges los bei uns im Spatzennest!

Da im Mai Mutter- und Vatertag waren, haben wir uns überlegt diese beiden Ehrentage zusammen zu legen und einen Familientag mit Geschenk und Gedicht daraus zu machen. Wir hämmerten Nägel in Baumscheiben und gestaltete diese kreativ mit Wollen zu einem Gemälde. Diese durften die Kinder dann zwischen Mutter- und Vatertag ihren Eltern schenken.

Eine Woche hatten wir das Thema Brandschutz. Wir übten unsere Nachnamen, Wohnort und die Telefonnummer der Feuerwehr. Täglich gab es einen Feueralarm und wir übten das Flüchten aus dem „brennenden“ Gebäude. Die Krönung dieser Woche war der Besuch der Feuerwehren Ober- und Unterdießen. Sie kamen mit Blaulicht und Sirene angefahren durchsuchten unser Kinderhaus nach fehlenden Personen und zeigten sich in voller Montur. Das sorgte für große Aufregung und die Kinder waren begeistert.

Als nächstes begannen wir mit unserem Projekt „Unter der Erde“. Wir füllten unsere Hochbeete mit Ästen, Rasen, Kompost, Pferdemist und Erde. Natürlich durften die Pflanzen nicht fehlen. Jedes Kind durfte eine Tomatenpflanze einsetzen. Jetzt müssen wir sie hegen und pflegen und hoffen auf eine reiche Ernte.

Der April im Spatzennest

Der April begann mit dem Thema Frühling.

Die Kinder erfuhren mehr über die Jahreszeit, indem wir mit den Kindern draußen die Veränderung der Natur beobachteten.

Wir säten Kresse an und beobachteten diese beim Wachsen.

Wir sahen Frühlingsblumen, erlebten schöne, sonnige Tage im Garten und gingen bei einem Spaziergang auf Frühlingssuche.

Die Vorbereitung für das Osterfest begleitete uns auch und wir erlernten Lieder, Fingerspiele, bastelten Hasen, malten Frühlingsbilder und erfuhren mehr über Jesus und den Lieben Gott.

Im Garten bauten wir ein Osternest aus Tannenzweigen und Moos.

Dort lag dann auch eines Tages etwas vom Osterhasen.

Zusammen feierten wir das Osterfest im Spatzennest.

Die selbstgebastelten Osternester waren befüllt und wurden auch von den Kindern gefunden.

APRIL, APRIL, DER WEIß NICHT WAS ER WILL……

……aber wir im Kinderhaus wussten genau was wir wollten!

Endlich wärmeres Wetter ….. endlich den Frühling genießen!!!

Um ihn etwas anzulocken spielten wir viel im Garten, legten Hochbeete an, hörten passende Geschichten & lernten ein Frühlingslied, dass wir mit viel Freude und den passenden Bewegungen sangen. Durch dieses Lied lernten wir, was es alles braucht, um wachsen & gedeihen zu können:

Luft, Sonne, Wasser & viel viel Liebe!!

Mit diesem Wissen säten wir Weizengras in unseren gebastelten Osternestern an und hegten & pflegten dieses, damit der Osterhase die Eier dort auch sicher verstecken konnte.

Aber warum feiern wir überhaupt Ostern?

Unsere Kinder lieben Geschichten von Jesus und so wurde den Kindern, in mehreren Einheiten, die Ostergeschichte kindgerecht & spielerisch vermittelt.

Natürlich wollten die Kinder den Osterhasen bei seiner Arbeit unterstützen. Deshalb wurden noch fleißig Eier gefärbt & mit verschiedenen Techniken verziert – ganz traditionell!

Die Eier wurden von uns jedoch nicht nur äußerlich hübsch gestaltet, wir interessierten uns auch dafür was im Inneren des Eies geschieht & wie es dort aussieht. Mit Hilfe eines Explorationssets & fleißigem Experimentieren haben wir dabei gelernt, wie ein Küken im Ei heranwächst.

Aber nicht nur die Küken-Eltern kümmern sich liebevoll um ihren Nachwuchs, auch bei uns Menschen ist das so!

In den nächsten Wochen werden wir uns die „Familie“ näher anschauen. Was bedeutet uns unsere Familie, wie wichtig ist sie & wer gehört aller dazu?

Wir werden singen, ein Gedicht lernen & fleißig basteln, um uns bei unseren Eltern gebührend an Mutter- & Vatertag für alle Liebe & Fürsorge bedanken zu können.

Der März bei uns im Kindergarten

Um den Fasching zu verabschieden, verbrannten wir zusammen mit den Kindern im Garten bunte Luftschlangen und ließen Luftballone platzen. Mit dem Aschermittwoch wurde die Fastenzeit eingeläutet. Die Kinder wurden altersgemäß an die bevorstehende Zeit herangeführt. Wir im Kinderhaus wollen in der Fastenzeit ganz besonders darauf achten, dass wir beispielsweise einander helfen, dem Anderen zuhören oder bei Bedarf trösten. Zusammen mit den Kindern wurden diese und viele weitere Wünsche und Vorsätze für die Fastenzeit festgehalten und von den Kindern bildlich dargestellt.

Wir lernten ein neues Bewegungslied, das unser Zusammengehörigkeitsgefühl stärkt und in dem zugleich jedes Kind einzeln wertgeschätzt wird. Das Thema Freundschaft durfte hier nicht fehlen. Dazu lasen wir tolle Geschichten z.B. über Freunde, die zusammen alles schaffen können. Außerdem lernten wir „Das kleine WIR“ kennen. Wodurch wird unser WIR groß und stark, wann wird es ganz klein und schwach? Was können wir tun, damit unser WIR im Kinderhaus möglichst stark wird? Gemeinsam gestalteten wir ein buntes Plakat mit unseren Handabdrücken, als Zeichen unserer Gemeinschaft und des Zusammenhalts. Beim Bewegungsreim zum Thema Gemeinschaft waren die Kinder mit Eifer dabei.

Anschließend gingen wir näher auf das Thema Gefühle ein. Wann sind wir glücklich, wann ängstlich oder gar traurig? Die Kinder durften ihr eigenes „Emotionsgesicht“ basteln. Das Besondere daran ist, dass der Mund je nach Gefühlslage ausgetauscht werden kann. Somit wirkt das Gesicht fröhlich, traurig, glücklich oder erschrocken. Zum Abschluss dieses Themas durfte jedes Kind aus einem Stein seinen persönlichen „Schmunzelstein“ malen. Dieser hat die Bedeutung eines Glücksbringers und Mutmachers, da er seinen Besitzer anschmunzelt. Die Kinder fanden dies spannend und geheimnisvoll.

Der Frühling ist mittlerweile in vollem Gange. Wir lernen neue Lieder, lösen Frühlingsrätsel und erfahren in Erzählkreisen, woran wir den Frühling erkennen. Die Kinder erzählen, auf was sie sich in dieser Jahreszeit ganz besonders freuen. Ein Highlight war unser Frühlingsturnen und Bewegungsspiele passend zum Thema. Da das Osterfest langsam näher rückt, treffen wir bereits einige Vorbereitungen. Im kreativen Bereich gestalteten wir verschiedene Osteranhänger, beispielsweise aus Modelliermasse. Natürlich darf ein Osternest nicht fehlen. Jedes Kind darf aus einer mitgebrachten Blechdose sein eigenes Osternest basteln. Jetzt kann der Osterhase kommen.

Im Februar ist Faschingszeit ...

... dieses Jahr durften sich die Kinder ihr Faschingsthema selber aussuchen. Geeignete Themen wurden gesammelt und dann zur Wahl gestellt. Jedes Kind und auch das Kinderhausteam durfte geheim wählen, was ihnen am besten gefällt. Anschließend wurde ausgezählt. Die Mehrheit hat sich für das Thema „RITTER“ entschieden. Gleich darauf gingen die Vorbereitungen los!
Im Morgenkreis lernten wir neue Lieder und Fingerspiele zum Thema. Auch lasen wir viele Geschichten über Ritter, Prinzessinnen und gefährliche Feuerdrachen. An den Basteltischen wurde der Fantasie freien Lauf gelassen und so verwandelte sich unser Kinderhaus immer mehr zu einer tollen Ritterburg. Auch die Kinder wollten mittelalterlich ausgestattet sein und so gestalteten wir Ritterhelme, Schwerter, Schilder und Burgfräuleinkränze. Ebenso hatten wir bei Ritter-Turnierstunden in der Turnhalle und im Garten viel Spaß zusammen. Am „lumpigen Donnerstag“ war es dann soweit. An diesem Tag durften sich die Kinder verkleiden wie sie wollten. Wir haben zusammen gesungen, getanzt und viele lustige Spiele gespielt. Für das leibliche Wohl war auch bestens gesorgt. Am Vormittag gab es das traditionelle Weißwurstfrühstück und anschließend wurde das gesamte Kinderhaus mit süßen Faschingskrapfen verwöhnt. Am „rußigen Freitag“ feierten wir dann unser langersehntes Ritterfest. Die Kinder durften sich alle passend verkleiden und ihre tollen Kostüme in den jeweiligen Gruppen vorstellen. Bei unserem Burgfest gab es natürlich nicht nur Ritter, Könige und Königinnen, sondern es feierten auch Burgfräulein, wunderschöne Prinzessinnen, gefährliche Drachen, lustige Gaukler, magische Zauberer und alte Hexen mit. Auch an diesem Tag spielten wir mittelalterliche Spiele, tanzen zusammen und verbrachten einen tollen Faschingstag.

Willkommen auf Burg Drachenstein!

Auch bei uns im Spatzennest hat die fünfte Jahreszeit Einzug gehalten. Vor einiger Zeit hatten alle Kinder des Kinderhauses abgestimmt, unter welchem Motto der diesjährige Fasching stehen soll. Das Ergebnis war: „Auf der Ritterburg“. So machten wir uns auf und sammelten Lieder, Bücher und Geschichten. Wir bastelten eifrig Helme, Schwerter, Spiegel und vieles mehr. Gut vorbereitet war es nun endlich soweit. Der große Tag war da, und alle Kinder kamen verkleidet. Es gab Ritter, Burgfräulein, Drachen, Prinzessinnen und Prinzen. Wir feierten ein ausgelassenes Ritterfest mit Spielen und viel Musik zum Tanzen. Unsere Köchin zauberte uns ein königliches Mahl mit Kanonenkugeln. So wurde es ein gelungenes Fest, an dem wir alle sehr viel Freude hatten.

Das Kinderhaus St. Nikolaus sagt DANKE!

  Dieses Jahr organisierte Otto Fischer die Christbaum Sammelaktion in Unterdießen zum ersten Mal und das mit großem Erfolg. Es wurden insgesamt 357€ für einen guten Zweck eingesammelt. Vier Freiwillige kamen zusammen um ausgediente Christbaume abzuholen und zu entsorgen. Omar Sayied stelle das Fahrzeug kostenlos zur Verfügung für diese Aktion.

Von dem Spendenerlös der Sammlung konnte sich das Kinderhaus St. Nikolaus aus Unterdießen einige neue Spielzeugsachen kaufen.

Kinderhaus Leitung Julia Lisse und die Kinder vom Kinderhaus freuten sich sehr über neue Holzfahrzeuge, Legosteine und „Tonie“ Hörspielfiguren.

 

Von links Peter Wagner, Julia Lisse, Otto Fischer und Christian Patzer

Fotograf: Hedwig Fischer

Januar im Kindergarten

Mit munterfröhlichen Erzählungen über die Weihnachtszeit zu Hause und die erhaltenen Geschenke starteten wir ins neue Jahr.

Farbenfrohe Neujahrsbilder entstanden in Spritz- und Drucktechnik.

Die Heiligen 3 Könige gestalteten wir mit zahlreichen Mal- und Bastelarbeiten.

Glitzernde Schneeflockenbilder und andere Farbexperimente waren die erstaunlichen Ergebnisse mit unserer Farbschleuder.

Mit „eiskalten“ Experimenten wie, z.B. dem „Eiswürfelaufzug“, zauberten wir großes Erstaunen in die Kinderaugen.

Passend zum Winter konnten wir auch sehr viel Wissenswertes über Pinguine und deren Lebensweise erfahren. Natürlich haben uns dazu auch vielfältige Geschichten, Fingerspiele, Kreisspiele und Bastelarbeiten begleitet.

Rechtzeitig vor Beginn der „närrischen Zeit“ konnten wir alle gemeinsam in einer Kinderkonferenz unser Faschingsthema wählen:

Burg „St. Nikolaus“ wird von Rittern, Burgfräulein, Drachen, Feen, Zauberer, Königen und Prinzessinnen erobert werden.

Der Januar im Spatzennest

Im neuen Jahr startete das Spatzennest mit einer Erzählrunde über das Weihnachtsfest. Da wurde viel erzählt von den Geschenken und der Familienzeit. Danach folgte das Thema Winter und die Kinder experimentierten mit Schnee, lernten Fingerspiele und Kreissingspiele kennen. Im Januar konnten die Kinder auch den Weihrauch riechen, denn auch unser Gruppenraum wurde gesegnet und wir beteten zusammen. Schneeanzug, Mütze, Schuhe, Schaal und Handschuhe wurden angezogen und wir genossen die Zeit im Garten. Wir spürten den Wind, die Kälte und auch mal kleine Schneeflocken auf unserer Nasenspitze. Unseren Körper lernten wir in den letzten Januarwochen genauer kennen. Das Lied über mich ließ uns unseren Körper benennen und wir entdeckten auch Unterschiede, wie z.B. Haarfarbe, Augenfarbe und Größe. Unsere Körpergröße konnten die Kinder anhand ihrer eigenen Körperumrissbilder sehr gut erkennen. Wir freuen uns schon auf den Februar, um noch mehr über den Körper zu erfahren.

Advent, Advent ein Lichtlein brennt!

Der Dezember war ein aufregender Monat für die Kinder. Am 1. Dezember durften die Kinder das erste Türchen des Adventskalenders öffnen, der von jeder Gruppe selbst gebastelt und mit lauter tollen Aktionen, Spielen, Basteleien uvm. gefüllt war. Am 6. Dezember kam uns dann der Nikolaus besuchen den wir mit Liedern im Garten begrüßten und der für jedes Kind ein kleines Säckchen mitgebracht hatte.

Am nächsten Tag gab es für die Kinder nochmal eine Überraschung. Die Oberdießner Feuerwehr brachte den Kinder ein kleines Säckchen mit Leckereien.

Danach ging es für die Kinder in die Wichtelwerkstatt (Psst geheim) in der sie für die Eltern ein Weihnachtsgeschenk gestalten durften.

Kurz vor Weihnachten zauberte unsere liebe Köchin ein wunderschönes und sehr leckeres Weihnachtsbuffet.

Am 22. Dezember kam das Christkind in jede Gruppe und brachte viele tolle Spiele für die Kinder.

 

Das Kinderhaus wünscht allen Eltern und Kindern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2022

Bis Weihnachten, bis Weihnachten ist’s nicht mehr weit!

Doch bis es soweit war, dass das Christkind zu uns kam, erlebten wir noch viele spannende Momente. Am 1. Dezember durfte das erste Adventstürchen (in Sternform) aufgemacht werden. Was da wohl hinter jedem Türchen versteckt ist? Jeden Tag durfte ein anderes Kind das Geheimnis lüften. Er war gespickt mit Liedern, Geschichten und Bastelaktionen, die uns das Warten aufs Christkind verkürzten.

Am 6. Dezember kam der Nikolaus. Voller Spannung erwarteten wir seinen Besuch. Er wusste so einiges über uns und wir bekamen fast nur Lob!
Auch ein kleines Säckchen hatte er für jeden dabei. Darüber freuten wir uns sehr! Aber das war nicht alles, auch von der Feuerwehr Oberdießen bekamen wir ein Nikolaussäckchen! Vielen lieben Dank dafür!

Dann machten auch wir uns an die Arbeit um für Mama und Papa eine kleine Überraschung zu machen. Mit voller Eifer waren alle dabei. Sogar das Geschenkpapier gestalteten wir selbst. Am 21. Dezember gab es noch ein besonders leckeres Frühstücksbuffet und dann war es endlich soweit: Der große Tag war da!

Das Christkind kam wohl in der Nacht. Denn als wir am Morgen in die Krippe kamen, waren unter Tüchern und Christkindsternen, viele tolle Sachen versteckt. Jedes Kind durfte ein Geschenk auspacken. Jetzt haben wir wieder einige neue Spielsachen mit denen wir in der nächsten Zeit spielen können.
Aber natürlich hörten wir auch die Weihnachtsgeschichte und sangen Lieder. Danach war nur noch spielen mit den neuen Sachen angesagt. Jetzt dürfen wir alle in die wohl verdienten Ferien starten und freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen im neuen Jahr!

Das Spatzennestteam wünscht allen Familien eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Auf ein gesundes Wiedersehen freut sich das Spatzenteam

Nur was man mit Liebe verschenkt, besitzt man ewig!

Wir bedanken uns herzlich für die Spende, welche ein großartiges Geschenk für uns ist! Mit der Hilfe der Metzgerei Pschorr konnten wir den Kindern ihre kleinen und großen Wünsche erfüllen.

Unter anderem kann sich dank der Spende das Puppentheater Sternenglanz nun auf den Weg zu uns machen und den Kindern eine große Freude bereiten.

Der Nikolaus war dieses Mal gleich zweimal da!

Nachdem uns am Montag der Nikolaus besucht hat, waren am Dienstag nochmal Päckchen im Kinderhaus.

Dieses Mal von der Freiwilligen Feuerwehr Oberdießen.

Die Kinder haben sich sehr darüber gefreut und sagen von ganzem Herzen VIELEN DANK für diese tolle Überraschung.

Der Nikolaus im Kinderhaus

Am Montag, den 06. Dezember war natürlich der Nikolaus bei uns im Kinderhaus. Die Kinder haben für ihn gesungen und ein Fingerspiel aufgeführt. Ein kleines Geschenk hatte der Nikolaus für uns alle natürlich auch dabei.

Jetzt gehen wir mit großen Schritten auf Weihnachten zu, denn bald brennt die 4. Kerze an unserem Adventskranz. Daher wünschen wir Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2022.

Laternen – Lichterzeit & der heilige Sankt Martin

Der Monat November stand im Kinderhaus unter dem Motto:

„Unsre Lichter sollen zeigen keiner ist allein –

jeder kann auch wenn er klein ist wie Sankt Martin sein.“

Diese Zeile aus unserem neuen St. Martinslied nahmen wir uns zu Herzen.

Gemeinsam besprachen wir mit den Kindern, wer dieser heilige Sankt Martin gewesen ist, was er besonderes getan hat und warum wir auch heute noch an ich denken und ihm zu Ehren jedes Jahr das St. Martinsfest feiern.

Dazu gab es viele Bilderbücher und Erzähltheater – Geschichten und Lieder.

Natürlich wurde auch in diesem Jahr, fleißig an den Laternen gearbeitet. Dieses Jahr gestalteten unsere Kinder Stecken - Pferde – Laternen.

Die Kinder hatten auch viele Ideen, wie sie bereits helfen und teilen können – auch wenn sie noch klein sind.

Das Kinderhaus traf sich auch einige Male im Turnraum zum Martinschor – wo unsere Lieder und das St. Martins Fingerspiel – und Gebet mit viel Freude geübt wurden.

Die Vorschulkinder durften wie jedes Jahr eine besondere Rolle beim Martinsfest einnehmen. Sie gestalteten und spielten das St. Martinsspiel, übernahmen darstellende Rollen, darunter auch Sprechrollen und untermalten die Geschichte mit Orff- Instrumenten.

Gemeinsam erlebten wir am 11. November ein schönes Martinsfest mit den Kindern.

Wir starteten gemeinsam im Turnraum, wo die jüngeren Kinder gespannt das Martinsspiel der Vorschulkinder verfolgten. Es wurde gemeinsam gesungen und mit Instrumenten musiziert. Als Überraschung gab es noch einen 5- minütigen Kurzfilm für die Kinder, indem Sankt Martin seine Geschichte noch einmal erzählte.

Nach einem Abschlussgebet wurden die Martinsgänse geweiht und jeder ließ es sich im jeweiligen Gruppenraum bei der gemeinsamen Brotzeit gut schmecken.

Mit unseren Pferden – Laternen zogen wir im Anschluss alle zur Kirche, wo wir zu Ehren des heiligen Martin ein Gebet sprachen und unsere Lieder zum Besten gaben.

Da das Sankt Martinsfest auch in diesem Jahr wieder ohne Familien stattfinden musste, wurde eine Rundlaufgeschichte für alle Familien an einigen öffentlichen Fensterplätzen dargestellt. So konnte das Fest, trotz aller Widrigkeiten wegen der Corona Bestimmungen, einen schönen Ausklang finden. Und mit dem Gedanken an unser Lied ein schönes Ende nehmen. In diesem Sinne:

 „Unsre Lichter sollen zeigen keiner ist allein – jeder kann auch wenn er klein ist wie Sankt Martin sein.“

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien allzeit ein Licht das für Sie leuchtet. 

Alle Liebe wünscht Ihnen Ihr Kinderhausteam 

St. Martin

Wie St. Martin teilen, füreinander da sein, lieb miteinander umgehen, war im November auch im Spatzennest ein großes Thema. Dadurch wurde auch die „Lichterzeit“ eingeläutet. Die Kinder bastelten aus recycelten Plastikflaschen ein Pferd, das mit einer Lichterkette bestückt wurde.

Am 11.11. war es dann soweit und wir feierten das St. Martinsfest. Als die Kinder in die Turnhalle kamen, war ein „ohh, da“ zu hören. Denn die Kinder sahen eine geschmückte Halle mit Lichtern und Laternen. Gemeinsam lauschten wir dem Theaterstück der Vorschulkinder, sangen St. Martinslieder und gaben das Fingerspiel zum Besten. Als Überraschung sahen wir uns noch einen kleinen St. Martinsfilm an. Danach stärkten wir uns in der Gruppe bei leckerem Frühstück und Kinderpunsch. Den Laternenumzug bei Musik, Gesang und Lichterschein fanden die Kinder besonders schön und gingen stolz mit ihren Laternenpferden ihre Runden. Zum Abschluss gab es noch eine leckere süße Martinsgans, die uns besonders gut schmeckte.

Nun stimmen wir uns auf die Adventszeit ein.

Hurra, der Herbst ist da!

Hurra , die Blätter färbten sich langsam in schöne herbstliche Farben .Die Kinder vom Spatzennest suchten im Garten nach Herbstschätzen und fanden heruntergefallene Blätter , Nüsse und bemerkten auch den Wind der kräftiger blies. Wir beobachteten auch die Vögel und sahen auch ein Eichhörnchen . Im Spatzennest konnten die Kinder taktil in einem Kastanienbad ihre Erfahrungen sammeln und auch Schüttexperimente durchführen. Auch das Thema „Feuerwehr“ begleitete uns im Monat Oktober. Die Kinder hörten den Feuerwehralarm im Spatzennest und lernten den Fluchtweg kennen. Wohin müssen wir gehen ? Wo treffen wir uns draußen ? Wenn mein Name genannt wird , sage ich ganz laut“ Ja“ . Diese Situationen durften wir jeden Tag mit den Kindern üben . Auf dem Parkplatz der Turnhalle konnten wir uns einmal wie ein Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau fühlen , denn es standen dort 3 Feuerwehrautos , in denen wir auch sitzen durften . Außerdem löschten wir das Feuer ( eine Übung – treffe den Tennisball mit dem Wasser aus dem Wasserschlauch , der auf einer Pilone stand ) . Das machte uns besonders viel Spaß . Wir sahen auch , wie ein Mann seine Feuerwehruniform anzog , mit Gasmaske . An diesen Anblick  mussten wir uns erst gewöhnen . Zum Schluss ertönte noch die Sirene / Blaulicht des Feuerwehrautos . Das war ein sehr spannender Tag für uns.  Die letzte Oktoberwoche nutzten wir für die ersten Eindrücke zum Thema St. Martin . Das St. Martinslied lernten wir kennen und schauten uns ein Bilderbuch zu St. Martin an . Jetzt freuen wir uns auf die schöne Novemberzeit .

Der Oktober ...

Inzwischen haben alle Kinder ihre Routine im Alltag gefunden. Es wurden neue Freundschaften geschlossen. Die „Großen“ Kinder kümmern sich um unsere „Neuen“ Kinder.

In unserer Brandschutzwoche haben alle Kinder gelernt, wie man sich verhält, wenn es mal wirklich brennen sollte. Zur Unterstützung ist die Feuerwehr aus Unterdießen und Oberdießen gekommen. Wer sich traute, durfte selber aktiv werden und Feuerwehrmann*frau spielen. Gewappnet mit Helm und Wasserschlauch durften sie sich ein Feuer vorstellen und einen Tennisball von einer Pylone wegspritzen. Die Feuerwehrmänner hatten verschiedene Einsatzfahrzeuge mitgebracht, die wir genau unter die Lupe genommen haben.

Das St. Martinsfest steht vor der Tür. Wir hören die Geschichte von St. Martin, wir lernen ein Fingerspiel und wir singen zu St. Martin die passenden Lieder. Worauf sich alle Kinder wahnsinnig freuen, ist die Steckenpferdlaterne. Wir haben es geschafft, dass alle Kinder bei „ihrer“ Steckenpferdlaterne motiviert, eifrig und voller Begeisterung mit werken möchten. Damit kann jeder, auch wenn er klein ist, wie St. Martin sein.

Und wieder fängt ein neues Krippenjahr an!

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Jetzt starten wir schon in unser viertes Krippenjahr. Die „ersten“ Spatzen die unser Spatzennest 2019 verlassen haben, sind bereits Vorschulkinder. Da sie im Garten des Kindergartens immer wieder zu sehen waren, konnten wir sehen, wie die ehemals kleinen Spatzen zu Vorschulkindern heranwuchsen.

In den vergangenen Jahren besuchten viele Kinder das Spatzennest und so bekommen wir auch dieses Jahr wieder großen Zuwachs. Neun neue Spatzenkinder dürfen wir ganz herzlich bei uns begrüßen.

Da durch Corona noch nicht alles so ablaufen kann wie zuvor, mussten wir auch dieses Jahr die Eingewöhnungen staffeln, allerdings lockerer als letztes Jahr. Somit werden alle Spatzen bis Ende Oktober eingewöhnt sein.

Dann kann sich die Gruppe neu finden, zusammenwachsen und die ersten Freundschaften geknüpft werden. Gemeinsam werden wir dann die Krippe erkunden. Besonders den Garten, denn endlich steht uns der Sandkasten wieder zur Verfügung. Jetzt können wir Löcher graben, baggern, Kuchen backen und in unserer alten ausrangierten Gruppenraumspielküche matschen was das Zeug hält.

Somit starten wir mit viel Spaß und Tatendrang in ein neues und hoffentlich spannendes Krippenjahr!

Willkommen im neuen Kindergartenjahr

Allen Hoffnungen zum Trotz mussten wir auch in diesem Jahr mit Corona bedingten Auflagen ins Kindergarten Jahr 2021/2022 starten.

Trotzdem war die Freude groß als wir uns alle nach den Ferien wiedersahen! Alte und neue Kinder hatten unglaublich schönes von ihrer Urlaubszeit zu berichten. Anhand unseres selbst gebastelten Kameras - in deren Innerem sich der ein oder andere Schatz aus der Heimat oder der Ferne befanden - waren die Erzählungen sehr anschaulich und spannend.

Auch das Eingewöhnen der ehemaligen Krippenkinder und der ganz „neuen“ Kinder in ihren Gruppen verlief in diesem Jahr unglaublich friedlich und harmonisch.

Die neuen „Mäuse“, „Frösche“ & „Bären“ haben sich sehr schnell in ihren Gruppen zurechtgefunden und neue Freundschaften wurden geschlossen.

Nun freuen wir uns auf das erste gemeinsame Fest - auf Erntedank!

Der Herbst ist schon deutlich spürbar und die Kinder haben richtig Lust bekommen wunderschön gefärbte Blätter, Nüsse und andere Naturschätze zu entdecken und zu sammeln. Im Morgenkreis lernen wir Lieder und Fingerspiele, machen Experimente und Basteln mit den gesammelten Herbstschätzen. Die Vorschulkinder gehen in die Kirche und bestaunen dort den liebevoll geschmückten Erntealtar. Außerdem wird jede Gruppe für sich ein kleines Erntedankfest feiern.

12 Monate – 365 Tage – alles Anders aber trotzdem Schön!

Leider starteten wir dieses Kinderhausjahr mit strengen Hygieneregeln. Einige Highlights, wie der geplante Besuch des Theaters Sternenglanz, mussten dieses Jahr leider ausfallen. Aber davon ließen wir uns nicht unterkriegen! Denn die Kinder und wir hatten einige tolle Sachen auf dem Programm:

Im September öffneten wir unsere Türen nicht nur für die „alten“ Kinder, sondern begrüßten auch viele neue Spatzen-, Bären-, Mäuse- und Froschkinder.

Bereits im Oktober hatten die Kindergartenkinder die Möglichkeit Erntedankmeister zu werden. Sie besuchten hierzu die Kirche und betrachteten den vollen Altar. Dort lagen so viele schöne Leckereien, welche sie im Anschluss aus dem Gedächtnis zeichneten und schon waren sie Erntedankmeister.

Unseren jährlichen St. Martinsumzug begingen wir dieses Jahr gruppenintern im Haus. Hierfür bastelten wir zauberhafte Eulenlaternen. Natürlich lernten wir auch die St. Martinsgeschichte, Martinslieder und thematisierten das Teilen sehr stark! Das Teilen wurde, dank der großartigen Teilnahme unserer Eltern an unserem Spendenaufruf, intensiviert und wir konnten auch dieses Jahr wieder viele Schätze an die Landsberger Tafel spenden. Ein herzliches Dankeschön hierfür!

Im Dezember fand der jährliche Nikolausbesuch im Garten statt. Der Garten ermöglichte es uns, mit viel Abstand, gemeinsam mit allen Kindern zu feiern. Die Kinder waren begeistert!
Nach vielen Tagen mit schönen Aktionen aus dem Adventskalender – Musizieren, Basteln, Lesen, ... – kam kurz vor den Weihnachtsferien das Christkind bei uns vorbei. Es hinterließ eine Glitzerspur durch welche die Kinder die Geschenke finden konnten. Im Januar schlossen wir das Weihnachtsthema mit den Heiligen drei Königen ab. Die Kinder stellten fest, dass der Weihrauch, welcher ebenfalls als Geschenk gebracht wird, auch in der Kirche zu finden ist.  

Nach unseren tollen gruppeninternen Faschingsfeiern wurden kurz darauf die Luftschlangen gemeinschaftlich verbrannt um die Fastenzeit einzuläuten. Denn im März kam bei uns schon der Osterhase! Es wurden Fastenzeitvorsätze gefasst. Am 26.03.2021 kam dann der Osterhase zu uns.

Im Mai ging es dann mit ein wenig mehr Normalität weiter. Mutter- und Vatertag standen auf dem Programm. Aber nicht nur das! Das absolute Highlight war der erste Hilfekurs für Kinder. Die Kindergartenkinder durften in ihren Gruppen lernen, was man macht, wenn jemand verletzt ist. Wie man den Notruf wählt. Wie man Hilfe holt, etc.

Nach den Pfingstferien durften wir (das ganze Kinderhaus) endlich ein gemeinsames Fest feiern! Leider nur ohne Eltern – aber die Kinder hatten einen riesen Spaß! Da wir am Programm „Haus der kleinen Forscher“ teilnehmen, organisierten wir ein Projekt rund um das Thema Papier. „Papier das Fetzt“ lautete der Name. Über 3 Wochen hinweg war einiges geboten. Gekrönt wurde das Ganze durch ein super tolles Papierfest mit allen Kindern des Kinderhauses.

Als der Sommer endlich kam gingen wir alle eine bzw. zwei Wochen in den Wald. Hier war was los: Wir bauten Holztipis, legten Mandalas aus Ästen, bastelten Ketten aus Waldmaterialien, sammelten Waldschätze uvm. Die frische Luft und das Spielen mit den Kindern der anderen Gruppen bereitete allen große Freude.

Damit aber nicht genug. Nach den Waldwochen legten wir eine Musikwoche ein. Hier drehte sich alles rund um das Thema Musik und Abschied. Wir lernten Lieder für viele bevorstehende Abschiede. Einer davon ist der Abschied von unserer lieben Erzieherin Frau Holzmüller. Sie darf dieses Jahr nach vielen Dienstjahren (davon 29 im Kinderhaus St. Nikolaus), in ihre wohlverdiente Rente gehen. „Wir werden dich alle sehr vermissen und danken dir herzlich für dein Engagement, dein großes Herz, dein Tränentrocknen, dein Lachen ins Gesicht zaubern, dein Singen, dein Vorlesen, deine Umarmungen, deine Ideen und soooo viel mehr! Wir werden dich alle sehr vermissen!“

Aber nicht nur Frau Holzmüller verabschiedet sich. Auch die Vorschulkinder starten in die Schule. Die Kinder nahmen an einem Abschiedsausflug teil und thematisierten den Schulübergang sehr intensiv. Gekrönt wurde das Ganze durch ein schönes Abschiedsfest gemeinsam mit den Eltern.
Die großen Spatzenkinder bereiteten sich ebenfalls auf ihren Übergang in den Kindergarten vor. Sie durften in ihren neuen Gruppen schnuppern und feierten ebenfalls im Beisein ihrer Eltern ein kleines Abschiedsfest.

Nun wünschen wir Ihnen allen eine schöne Sommerzeit und bleiben Sie Gesund!

Das wünscht, das Kinderhausteam St. Nikolaus aus Unterdießen!

So schnell geht ein Kita-Jahr zu Ende,

im Juli war bei uns im Kinderhaus einiges los. Zu Beginn waren wir zwei Wochen mit den Kindern im Wald. Dort haben wir viel erlebt und konnten so dem stressigen Alltag ein bisschen entfliehen und die Natur mit allen Sinnen genießen.

Eine Woche später fand unsere jährliche Musikwoche statt, in der wir dieses Mal die Lieder für die Verabschiedung unserer lieben und langjährigen Kollegin, Frau Holzmüller, geübt haben. Das darauffolgende Abschiedsfest war ein voller Erfolg. Zwar fiel es uns nicht leicht Frau Holzmüller in den Ruhestand zu entlassen, jedoch überwog die Freude, dass sie die Kinder und uns als Team so viele wunderschöne Jahre im Kinderhaus begleitet hat.

Nicht nur dieser Abschied fand im Juli statt, auch die Vorschulkinder und einige Kinder der Krippe wurden verabschiedet, da diesen entweder der Übergang in den Kindergarten oder in die Schule bevorsteht. Die Abschiedsfeier der Großen stand unter dem Motto „PUSTEBLUME“. Die Kinder trugen die Geschichte „Fred der Löwenzahn“ als Theater vor. Auch Herr Pfarrer Grimm begleitete die Feier und segnete schließlich die Kreuze und Schulränzen der Vorschulkinder.

Um den Krippenkindern den Übergang etwas zu erleichtern, durften diese zwei Wochen lang in der zukünftigen Gruppe schnuppern. So lernten sie bereits die anderen Kinder und die jeweiligen Gruppenleitungen kennen.

Auch der langersehnte Spielzeugtag fand im Juli noch seinen Platz, an dem die Kinder ihre Spielsachen von zu Hause mitnehmen, im Kinderhaus vorstellen und den ganzen Tag damit spielen durften.

In der ersten Augustwoche durften die Kinder die Ferienbetreuung nutzen, die diese noch benötigten, bevor das Kinderhaus in den 3-wöchigen Sommerurlaub startete. In dieser Woche haben wir die Freispielzeit noch einmal richtig genossen. Ebenso haben wir das gesamte Spielzeug gewaschen und die letzten Tage mit Freude & Vergnügen ausklingen lassen.

Wir hoffen, Sie haben oder hatten alle einen wunderschönen und erholsamen Urlaub und freuen uns schon, Sie und Ihre Kinder, mit neuem Schwung bei uns im Kinderhaus begrüßen zu dürfen.

Schwupp die Wupp und 123 schon ist das Krippenjahr vorbei!

Der Juli stand bei uns ganz unter dem Motto „Übergang und Abschied“. Wir haben es ausgenutzt, dass der Kindergarten eine Woche länger im Wald war als wir. Wir spielten im großen Garten und in den zukünftigen Kindergartengruppen der großen Spatzen. Denn einige Spatzen verlassen Ende des Krippenjahres das (Spatzen-) Nest.

Während unserer jährlichen Musikwoche übten wir Lieder für den größten Abschied des Monats. Denn unsere jahrelange Kollegin Fr. Holzmüller verabschiedete sich in ihre wohlverdiente Rente. Das feierten wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge bei ihrer Abschiedsfeier.

Aber unsere Spatzen kamen auch nicht zu kurz. Wir thematisierten den Übergang in die neuen Kindergartengruppen sehr intensiv und festigten das Ganze mit zwei Wochen schnuppern in den neuen Gruppen. Die Krönung unseres Julis war das Abschiedsfest mit Mama und Papa. Das war ein großer Spaß!

Nun starten die großen Spatzen im neuen Jahr in ihren neuen Gruppen und wir bekommen neue Spatzen dazu! Wir freuen uns auf so viel NEUES!

Wir wünschen Ihnen allen schöne Ferien!

Ritsch – Ratsch – Plitsch – Platsch – der Juni war voll mit tollen Sachen!

Diesen Monat ging es wild zu bei uns im Kinderhaus. Kurz nach den Ferien starteten wir mit dem Thema „Papier das Fetzt“. Einiges war hier geboten. Wir im Spatzennest überlegten zuerst: „Was ist eigentlich alles aus Papier und wo finde ich in meinem Alltag Papier?“. Danach ging es los: Wir musizierten mit Papier, wir tanzten mit Papier, wir spielten mit Papier, wir experimentierten mit Papier und am Ende stellten wir sogar Papier selbst her. Gekrönt wurde das Ganze durch ein super tolles Papierfest mit allen Kindern des Kinderhauses. Hier bauten wir einige Stationen auf. Die Kinder konnten Papier knüllen und werfen, Papier stapeln, Papier falten und fliegen lassen, uvm. Das war ein großer Spaß.

Aber das war den Monat nicht genug. Natürlich nutzten wir auch das gute Wetter und plantschten im Wasser, was das Zeug hielt und spielten jede freie Minute im Garten.

Um den Monat noch perfekt abzurunden, gingen wir eine Woche in den Wald. Bereits während der Papierwochen haben wir hierfür – natürlich aus Papier – Schatztruhen gebastelt, welche wir nun mit unseren Waldschätzen füllen konnten. Aber das war uns nicht genug! Wir bauten auch noch Tipi – Zelte, und Zwergen Häuser, krochen durch Geäst und lauschten auf das Knacken der Äste unter unseren Füßen. Wir entdeckten einige Tiere und betrachteten sie in unseren Becherlupen und ließen sie danach natürlich wieder frei. Wir sahen und hörten viele Vögel und sammelten viele Waldschätze um daraus eine tolle Waldcollage zu basteln.

Der Monat Juni war so aufregend! Jetzt fängt schon der letzte Krippenmonat an. Es heißt nun schon bald Abschiednehmen.

Eine schöne Sommerzeit wünschen wir!

Liebe Mama, lieber Papa im Frühling ist was los!

Im Mai da ist viel geboten! Muttertag, Vatertag und dann haben wir auch noch Kaulquappen bei uns im Spatzennest.

Aber fangen wir vorne an:

Anfang des Monats befassten wir uns mit dem Thema Familie: „Wer gehört eigentlich zu meiner Familie dazu?“, „Was mag ich so gerne an meiner Mama und was an meinem Papa?“, „Was spiele ich mit der Mama/dem Papa am liebsten?“… So viele Fragen und so viele schöne Antworten der Kinder. Natürlich wollten wir für Mama und Papa auch ein großartiges Dankeschön basteln. Also wurde geschnitten, gestempelt, geklebt, genäht, gerollt und vieles mehr und superschnell hatten wir für die Mama einen Handspiegel, für den Papa einen Flaschenöffner und zwei super tolle Karten gebastelt. Und ganz besonders schnell, lernten die Kinder zwei schöne Gedichte für Mama und Papa welche sie ihnen am Mutter- bzw. Vatertag aufsagten. Unsere kleinen Spatzen sind echt super!

Während des ganzen Monats haben wir in einem Aquarium Kaulquappen gehabt. Anfangs waren diese klein und man konnte definitiv noch nicht erkennen, dass das mal Frösche werden. Aber mit viel Geduld, regelmäßigem Wasser reinigen und Füttern veränderten sich die Kaulquappen mit der Zeit: Erst wurden die Körper größer, dann konnte man die Mäuler erkennen. Mittlerweile sind schon die Hinterbeine zu sehen und die Körper formen sich langsam. Wir sind gespannt, wie unsere Kaulquappen nach dem Urlaub aussehen. Natürlich werden unsere kleinen Zöglinge in den Ferien auch umsorgt.

Da wir uns gerade mit unseren Kaulquappen befassen, drehte sich bei uns natürlich alles um das Thema „Frosch“. Wir betrachteten Froschbilder, bewegten uns wie Frösche, klangen wie Frösche, bastelten Frösche und Co. Das Ganze verpackten wir in ein Frühlingsprojekt. Natürlich gab es auch andere Tiere zu sehen, aber unser Haupttier war der Frosch.

Wir freuen uns schon sehr darauf, unsere kleinen Zöglinge in die Natur frei zu lassen, wenn sie groß genug sind.

 

Wir wünschen Ihnen Allen, schöne Pfingstferien!

Der Monat Mai im Kindergarten

Im Monat Mai wartete wieder einiges „Neues und Spannendes“ auf die Kindergartenkinder. 

Die Kinder freuten sich Anfang des Monats zunächst einmal darauf, ihren Mamas eine

Überraschung vorzubereiten. Denn der Muttertag war schon Nahe.

Es wurden Taschenspiegel gestaltet:

„Spieglein, Spieglein in der Hand - du bist die schönste Mama im ganzen Land“.

Alle machten sich mit viel Eifer an die Arbeit. 

Die Papas konnten sich ein paar Tage danach an einem Flaschenöffner erfreuen, den die

Kinder ebenfalls mit Freude gestalteten. Dieses Geschenk wurde den Papas

am Vatertag mit einer Flaschen – Karte überreicht.

Wie uns mit Freude berichtet wurde, kamen die Flaschenöffner schon fleißig zum Einsatz.

Die Mamas und Papas konnten sich auch an einem Gedicht und einem Lied erfreuen.

 

Danach beschäftigten sich die Kindergartengruppen mit unterschiedlichen Themen.

Während sich das Mäusenest und der Froschteich mit dem Thema:

„unsere heimischen Vögel“ befassten, ging es in der Bärenhöhle brummelig und summelig

zu. Dort konnte man viel von den fleißigen Bienen erfahren und erleben.

Es wurden viele Sachgespräche zum Thema vorbereitet. Es wurden Vögel und Bienen

gestaltet. Die Vogelhochzeit wurde mit Gesang und Instrumenteneinsatz gespielt.

Es gab süßen Honig zum Probieren und Bienenwachstücher wurden hergestellt.

 

In der Mitte des Monats bekamen wir schließlich noch Besuch, auf den wir uns schon sehr

freuten. Frau Sonja Hoja vom „ASB – Samariterbund“ kam zu uns in die Einrichtung, um mit

den Kindergarten - Kindern das Thema: „Erste Hilfe für Kinder“ aufzugreifen.

Begleitet wurde Sonja von einem „Schlau – Biber“. Dieser wurde an diesem Tag von den

Kindern mehrmals verarztet. Pflaster und Verbandssachen kamen zum Einsatz.

Die Kinder übten mit Freude spielerisch, wie man sich verhält, wenn man Hilfe braucht.

Die Notrufnummer wurde mit einem Hüpfsprung verinnerlicht.

Beim Telefonspiel lernten die Kinder Auskunft zu geben über ihren Namen und Adresse.

Am Schluss wurden alle Anwesenden mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Alle hatten viel Freude mit Sonja Hoja und dem Schlau – Biber.

An dieses Thema knüpfte man Geschichten und Bilderbücher an.

Arztbesuche, der Körper und Körperhygiene kamen zur Sprache.

Zuletzt kam auch die Hexe Trudi vorbeigeflogen, die selbst für längere Zeit im

Hexen- Krankenhaus verbringen musste. Sie erzählte von ihrem zerbrochenen Besen und

ihrem gebrochenen Bein. Da sie jetzt aber wieder gesund ist und auch einen neuen Besen

hat, kann Hexe Trudi uns endlich wieder in den Gruppen besuchen.  

Wir freuen uns auf die nächste Zeit………

Hexspruch: 

„Deine Hände – Meine Hände“

„der Monat Mai ist schon zu Ende“    hex hex

April, April, April, der weiß nicht was er will…….

Der April machte seinem Namen gleich in doppelter Hinsicht alle Ehre.

Nicht nur das Wetter wechselte von Temperaturen und Niederschlägen munter hin und her; sondern auch Coronazahlen waren mal niedrig, und mal hoch.

Das bedeutet für das Kinderhaus wieder ein hohes Maß an Flexibilität.

Gleich in der zweiten Osterwoche war wieder Notbetreuung angesagt….

Damit auch die daheim betreuten Kinder den Anschluss nicht verloren, starteten wir unseren bereits bewährten Newsletter. Es gab Aktionen vor der „Haustüre“ und Basteltüten hingen zum Abholen auf der Wäscheleine bereit. So waren alle Kinder mit den Themen die uns durch den April begleiteten vertraut.

 

Hoffentlich beschert uns der Mai etwas mehr „Normalität“.

Auf und Zu – der April vergeht im Nu

Auch dieses Jahr ist nichts wie sonst. Planen? Das ist ein Wort, welches wir kaum noch in den Mund nehmen, denn das kann man eh nicht. Schon fast wöchentlich wechseln wir zwischen „eingeschränktem Regelbetrieb“ und „Notbetreuung“ hin und her.

Trotzdem geben wir unser Bestes, um den Kindern die Zeit so schön wie möglich zu machen.

Mit dem Buch „Drinnen-Draußen“ von LeUyen Pham begingen wir diesen Monat nochmals die Pandemie auf eine verbildlichte Art und Weise. (Als kleiner Tipp für alle Mamas und Papas und auch für alle Anderen, die dieses Thema mit einem Buch behandeln wollen.)


Aber natürlich standen auch andere Themen auf dem Programm. Auch wenn das Wetter es nicht erahnen lässt, aber der Frühling ist eingezogen. An manchen Bäumen und Sträuchern konnten wir schon die ersten Knospen und Blätter erkennen! Natürlich steht daher der Frühling bei uns auf dem Programm.

Derzeit haben wir jeden Tag Besuch von der Hummel Helga. Die liebe Helga erzählt uns von Ihren Erlebnissen auf ihrer Blumenwiese und wir erstellen Frühlingscollagen auf denen wir die Erlebnisse der lieben Hummel verewigen. Daher stand diesen Monat vor allem eines auf dem Tagesplan: Basteln, basteln, basteln – Ob schneiden, fädeln, kleben, reisen, malen und Co. wir dekorieren alles was geht farbenfroh!

Wir hoffen, dass es im Mai ein wenig mehr Sonnenschein gibt und freuen uns darauf, so viele „normale“ Wochen wie möglich zu erleben!

Stupps der kleine Osterhase…

Diesen Monat ging es bei uns bunt zu! Anfangs beschäftigten wir uns mit unseren Gefühlen. Wie geht es mir heute eigentlich und wie geht es den anderen Kindern? Wie mutig bin ich, wann habe ich Angst und wie fühlt es sich an, wenn ich stolz auf mich bin? So viele Fragen, auf die wir Antworten gefunden haben. Wir haben Gefühle mit ihren Geräuschen verknüpft, einen Gefühlssteckbrief angefertigt, eine Gefühlsampel gebastelt, hohe Türme erklommen und sind davon runter gesprungen uvm.
Doch dann folgte auch schon ein neues spannendes Thema für die Spatzenkinder! Die Kinder benannten ein Gefühl: „Vorfreude“ – Sie waren der Meinung, sie freuen sich auf etwas, das noch gar nicht da ist! Eine tolle Leistung für unsere jüngsten Kinder im Kinderhaus St. Nikolaus.

Natürlich ist die Vorfreude auf den Osterhasen bezogen. Damit der Osterhase uns überhaupt eine kleine Überraschung dalassen kann, mussten natürlich Osternester gebastelt werden. Das war schnell gemacht, aber eigentlich wussten die Kinder gar nicht so recht, wer der Osterhase überhaupt ist und warum kommt er eigentlich und bringt uns Geschenke?

Die Ostergeschichte ist keine so leichte Geschichte, denn Sie ist sehr komplex und für Kinder schwer zu verstehen. Aber mit den richtigen Worten, ein klein wenig „Geschichtenerleichterung“ und über viele Wiederholungen konnten die Spatzenkinder folgendes lernen:
Jesus ist an Ostern zu seinem Papa – also zu Gott zurückgekehrt. Doch bevor er zu Gott gehen konnte, hatte er schwere Aufgabe zu bewältigen, welche viel Mut und Stärke erforderten! Jesus war sehr mutig und stark und hat seine Aufgaben meistern können! Auch wir wollen Mutig und Stark sein für Andere! Und damit wir das nicht vergessen, kommt jedes Jahr der Osterhase um uns an Jesus und seinen Mut und seine Stärke zu erinnern!

Ostern 2021

Kurz nach Beginn der Fastenzeit fing die Ostervorbereitung an.

Zuerst gab es ein Gespräch, warum wir den das Osterfest feiern. Außerdem gab es religiöse Angebote und ein Erzähltheater. Alle Kinder hörten aufmerksam den Geschichten „Jesus segnet die Kinder“ und „Zachäus auf dem Baum“ zu.

Für unser Osternest durften die Kinder sich einen Sonnenhut aussuchen, denn dieser wurde heuer unser Osternest. Jede Gruppe hat ihre Nester individuell geschmückt. Es wurden Hasen aus Wolle, Stoffresten, einzelnen Socken, usw. gebastelt.

Über die ganze Osterzeit wurde gereimt, gesungen und experimentiert.

Wir hörten die Geschichten:

Das schönste Ei der Welt, Olli Hoppel sucht den Eierdieb und weitere Hasengeschichten.

Reime wie „Der Hase mit der roten Nase“ haben selbst unsere Gänseblümchen-Kinder animiert zu reimen. Und natürlich wurde auch viel gesungen.

Hasenlieder durften natürlich auch nicht fehlen. Diese begleiteten uns über die ganze Osterzeit.

Der Frühlingsanfang weckte bei den Kindern volle Begeisterung und damit auch die Lust, selber Kresse anzusäen.

Die Kinder beobachteten jeden Tag ihre Kresse. Einige Kinder färbten weiße Tulpen mit buntem Wasser ein.

Das schöne Wetter veranlasste die Kinder dazu, am Dorfgeschehen teilzunehmen, in dem wir die Hasen besucht haben und den Frühling in den Gärten gesucht haben.

Kinderhaus Unterdiessen ist bereit für den ersten Ausritt

Das Kinderhaus St. Nikolaus Unterdiessen ist bereit für den ersten Ausritt in den Frühling. Durch eine Spende der Raiffeisenbank Fuchstal-Denklingen eG, konnten drei neue Holzpferde im Wert von 1.000 Euro für die Kinder angeschafft werden. Übergeben wurde die Spende von Geschäftsstellenleiter Christian Steuer (links) an die Leiterin der KiTa Unterdiessen Julia Lisse (mitte) und den Kirchenpfleger Otto Fischer(rechts).

Die Fastenzeit beginnt mit einer Reise um die Welt

Den Beginn der Fastenzeit haben wir mit den Kindern thematisiert.

Am Aschermittwoch haben wir - traditionell wie jedes Jahr - Luftschlangen verbrannt, um den Kindern das Ende der „lustigen Zeit“ zu veranschaulichen. Wir haben uns gemeinsam gute Vorsätze für die kommende Zeit überlegt, die uns nun bis zur Osterzeit begleiten werden.

In der nächsten Zeit werden wir uns nun mit „Kindern dieser Welt“ beschäftigen.

Wie unterscheiden wir uns?

Worin sind wir alle gleich?

Wo & wie leben Kinder auf der Erde?

Da wir uns ab dem 22. Februar wieder im eingeschränkten Regelbetrieb & wieder alle Kinder zu uns kommen durften, hatten wir auch gleich viele Vergleichsmöglichkeiten.

Nun hoffen wir, dass das auch lange so bleibt & wir den Rest des Kindergartenjahres alle miteinander spielen & Spaß haben dürfen!!!!!

1, 2, 3 Faschingsfeierei.......

Auch den ganzen Februar begleitete uns das Coronavirus.

Bis kurz vor Ende des Monats durften nur Kinder in unsere Einrichtung kommen, die das Recht auf Notbetreuung hatten.

Trotz dieser Umstände haben wir versucht den Kindern eine spaßige, lustige & abwechslungsreiche Faschingszeit zu ermöglichen.

Da nur ein Teil der Kinder im Kindergarten war, hatten wir die Möglichkeit auf die Wünsche jeden einzelnen Kindes intensiv einzugehen & so gestaltete jede Gruppe IHR Faschingsfest etwas anders. Es wurden die verschiedensten Themen des Faschings individuell erarbeitet.

Die Gruppenzimmer wurden fleißig mit lustigen Basteleien dekoriert, mit Luftballons experimentiert, Partyspiele durchgeführt, getanzt & natürlich durften die Kinder auch verkleidet in die Kita kommen.

Für das leibliche Wohl sorgte unsere liebe Köchin Erika mit verrückten sehr liebevoll zubereiteten Gerichten.

Auch die Daheimgebliebenen wurden natürlich nicht vergessen. In unserem Newsletter wurden sie mit lustigen Reimen, Bastelideen, Rezepten uvm. versorgt. Die Basteltüten, zum Abholen vor dem Haus, wurden passend zur närrischen Zeit gefüllt.

„Lockdown, die Zweite“

Die hohen Corona-Zahlen zwangen uns nach den Weihnachtsferien weiterhin in die Notbetreuung.

Das bedeutete: Betreuung nur mit Anmeldung und unter Einhaltung aller Hygienevorschriften. Oder wenn möglich Betreuung im häuslichen Umfeld.

Die im Kinderhaus betreuten Kinder konnten trotz Allem einen normalen Alltag und Ablauf erleben. Für die daheim Betreuten ging wieder unser bereits bewährter Newsletter an den Start.

2-3 mal die Woche bekamen die Kinder Nachrichten zugesendet. Es gab gesonderte Aufgaben für die Vorschulkinder und man konnte sich Leih- und Basteltüten abholen oder Post für Freunde und Erzieher an unser Spinnennetzwerk hängen. Das half uns sehr um mit Allen in Kontakt zu bleiben.

Da der Januar uns in diesem Jahr mit reichlich Schnee bedachte, beschäftigten wir uns ausführlich mit dem Thema „Winter“. Wir waren viel im Freien, tobten im Schnee, bauten lustige Schneemänner und stellten Futter für die Vögel her. Dann näherte sich auch schon in Windeseile die Faschingszeit. Wenn auch nur im kleinen Rahmen, so durfte das Dekorieren, Verkleiden, Tanzen und Hören lustiger Geschichten nicht fehlen. An den närrischen Tagen verwöhnte unsere Köchin uns dann noch mit phantasievollen Kreationen. Auf dem Speiseplan standen plötzlich Leberkäs Vulkane, Seemannsgarn, Indiandereintopf und Krümelmonster. Am Rosenmontag kam dann als Abschluss der Kasperl per Video zu den Kindern nach Hause.

Dann kam die freudige Nachricht, dass ab dem 22.02.2021 wieder alle Kinder betreut werden dürfen.

Ab ins neue Jahr 2021! Aber Corona begleitet uns auch weiterhin..

Im letzten Jahr war nichts wie sonst!
Die Kinder mussten sich schon an der Türe von Mama und Papa verabschieden, die Abstände mussten eingehalten werden, die Kinder konnten sich nicht gruppenübergreifend treffen, die Spielzeiten im Garten wurden eingeteilt,... Sie merken schon, diese Liste kann ewig so weiter geführt werden.
Um den Kindern trotzdem viel Freude im Kinderhausalltag zu bescheren, wollten wir positiv und mit vielen neuen Ideen in das neue Jahr 2021 starten. Doch leider schlug bereits kurz vor Weihnachten 2020 der zweite Lockdown zu und wir mussten unsere Türen für den Regelbetrieb erneut schließen.
Das Jahr 2021 begann daher leider mitten in der Notbetreuung. Trotz strenger Vorschriften gaben wir unser Bestes, um auch diese schwere Zeit so gut als möglich zu gestalten.
Um mit den Kindern und Eltern in Kontakt zu bleiben, haben wir wieder Kinder-Newsletter erstellt. Diese wurden zweimal pro Woche per Kita-App an die Familien gesendet. Sie waren gefüllt mit Liedern, Videos, Geschichten, Gedichten, Experimentierideen und vielem mehr!
Um die Vorschulkinder trotzdem gezielt zu fördern, wurde ein Vorschul-Newsletter erstellt, welcher mit extra Aufgaben gefüllt war.
Neben den Newslettern gab es auch wieder Tütchen zum Abholen, um den Weg zum Kinderhaus beizubehalten. Sie waren gefüllt mit Bastelsachen, Legespielen und vielem mehr.
Leider wird uns die Notbetreuung noch weiterhin begleiten, aber wir sind voller Zuversicht und freuen uns, alle Kinder und Eltern bald wieder bei uns im Kinderhaus begrüßen zu dürfen!

Bleiben Sie gesund!

... ganz anderes als sonst ...

... normal treffen wir uns immer Abends am Martinstag und machen alle gemeinsam einen schönen Laternenumzug.

... Aber was ist dieses Jahr schon NORMAL...

...nichts...auch bei uns nicht ...

So war auch unser Martinsfest dieses Jahr im Kinderhaus.

Am Vormittag feierte jede Gruppe für sich und die Kinder veranstalteten Ihren Laternenumzug im abgedunkelten Kinderhaus. 

Abends wurden die Fenster des Kinderhauses festlich geschmückt und beleutet mit Laternen und der Martinslegende. So konnten die Familien Abends einen kleinen Spatziergang am Kinderhaus entlang machen und so einiges Entdecken. 

St. Martin mal anders 

Dieses Jahr kann unser Martinsumzug leider nicht so stattfinden wie sonst. Aber ihn ausfallen zu lassen, kommt für uns nicht in Frage. Doch tagsüber einen Laternenumzug zu machen, wenn es hell ist, ist gar nicht so leicht. Aber mit vereinten Kräften schafften wir es, die Fenster abzudunkeln. Und schon ging es los:

Zuerst setzten wir uns in einen Kreis und sprachen unser Martinsgebet. Danach erzählten wir die Geschichte von St. Martin. Eigentlich übernahmen das schon fast komplett die Kinder, denn auch schon die Krippenkinder kennen die Legende von St. Martin. Im Anschluss liefen wir mit unseren Laternen los und sagen: St. Martin, St. Martin; Ich geh mit meiner Laterne; Laterne, Laterne; …

Danach gab es eine leckere Brotzeit. Die Kinder durften sich Anfang der Woche Ihre Martinsbrotzeit wünschen. Natürlich durfte auch eine leckere Martinsgans nicht fehlen.

Nach diesem tollen Fest, starten wir schon bald in das nächste aufregende Fest – denn bis zum Nikolaustag ist es gar nicht mehr weit.

Spende an die Landsberger Tafel

Liebes Kinderhaus,

 

heute durften wir die gespendeten Lebensmittel abholen. Es war wieder grandios. 

Mit dieser Spende können wir unseren Kunden eine Freude bereiten. Dafür danken wir allen, die dazu beigetragen haben.


Herzliche Grüße 
Marlies Klocker von der Landsberger Tafel

Der schöne Herbst ist da .... 

Mit unseren Kindern haben wir schon einiges tolles im Oktober erleben dürfen.

Gemeinsam erfahren wir, wie sich die Natur im Herbst verändert.

Warum färben sich die Blätter bunt, warum verlieren die Bäume ihre Blätter nach und nach,

was machen die Tiere im Herbst?

Spannend das gemeinsam zu erforschen.

Wir konnten auf einem Herbstspaziergang schon einiges entdecken und Naturmaterialien

sammeln. Bucheckern, Kastanien und bunte Blätter wurden verarbeitet zu Girlanden und

kleinen Kränzchen.

In den Gruppen wurden darüber hinaus noch individuelle Themen behandelt. So konnten die

Kinder etwas über den Igel, den Apfel oder die Eule erfahren.

Bei allen Gruppen war auch das Erntedankfest ein Thema.

 

Die Vorschulkinder besuchten dazu die Kirche um den schön gestalteten Altar zu betrachten.

Mit einem gemeinsamen Lied und Gebet sagten die Kinder auch Danke – für alles was wir

haben.

Der Bund Naturschutz kam auch an zwei Tagen in unsere Einrichtung. Hier konnten die Vorschulkinder einiges über das Thema Energie erfahren und spannende Experimente durchführen.

 

In der nächsten Zeit werden wir uns bereits mit unseren Eulen - Laternen beschäftigen.

Die Vorbereitungen rund um das Thema St. Martin kann beginnen.

 

Wir freuen uns darauf!

Bleiben sie weiterhin gesund!

Hurra, hurra, der Herbst ist da!

Wenn wir aus unserem großen Krippenfenster in den Garten schauen, sehen wir wie die Zeit verfliegt. Vor ein paar Wochen waren wir noch mit dünnen Jäckchen und bei strahlend, warmen Sonnenschein im Garten. Und jetzt sehen wir, wie der Wind die bunten Blätter von den Bäumen pustet und merken, wie wir uns wärmer anziehen müssen. „Das Gras ist heute aber ganz schön nass!“, sagten die Kinder, „Wenn der Wind feste pustet brauche ich immer eine Mütze, sagt meine Mama!“ – gut, dass die Kinder schon genau wissen, woran sie erkennen was man alles anziehen muss. Mit Matschhose, Gummistiefel, Mütze, Schal und warmer Jacke (teilweise auch mit Handschuhen) flitzen die Kinder glücklich in den Garten um durch die Blätter zu laufen die am Boden liegen oder um einen großen Blätterhaufen zu rechen. „Wenn die Blätter runterfallen, dann ist das weil es Herbst ist.“, wissen die Kinder nun – denn im Herbst werden die Blätter müde und fallen zu Boden um dort zu „schlafen“ oder um Teil eines tollen Blätterhaufens zu werden, damit ein Igel darin seinen Winterschlaf machen kann.
Doch nicht nur Blätter fallen im Herbst von den Bäumen, sondern auch diese tollen grünen, stacheligen „Bälle“ aus denen dann Kastanien heraus kommen. Doch man kann Kastanien nicht nur sammeln, sondern man kann viele tolle Sachen damit machen. In unserer Kastanienwerkstatt werden die Kastanien sortiert, geschöpft, umgefüllt, gerollt – ja auch eine Kastanien – Murmelbahn wurde gebaut. Auch Rücken, Arme, Hände, Beine und Füße kann man mit Kastanien ganz toll massieren. Und natürlich darf das Basteln und Auffädeln der Kastanien nicht vergessen werden.
Wie man sieht, bringt der Herbst nicht nur große Schnupfnasen sondern auch viele tolle Schätze, mit denen man viel Spaß haben kann und für die wir Dankbar sind!

In diesem Sinne, starten wir als nächstes in den November. Mal sehen, ob man Kastanien auch teilen kann – denn das Teilen wird im nächsten Monat ein großes Thema sein. Denn St. Martin steht vor der Türe.

 

Bleiben sie weiterhin gesund!

Ihr Spatzennest Team

TATÜTATTA……….. IM KINDERHAUS WAR WAS LOS,…….. HURRA!!!

Einmal im Jahr führen wir bei uns im Kinderhaus eine Brandschutzwoche durch, um die Kinder einfühlsam und spielerisch auf einen – hoffentlich nie eintretenden – Brandfall in unserer Einrichtung vorzubereiten und heranzuführen.

Die Kinder sollen lernen die Gefahren eines Brandes zu erkennen, und Ängste abbauen   bzw. das richtige Verhalten bei einem Feueralarm einüben.

In der Woche vom 9.-13.November 2020 stand deshalb das Feuer und sein Umgang damit an aller erster Stelle bei den Kindern:

*Es fanden Gespräche über nützliches  & gefährliches Feuer statt.

* Es wurde fleißig gebastelt und gemalt, gereimt und gesungen.

* Experimente durchgeführt

*Die Vorschulkinder übten wie man einen Notruf korrekt absetzt.

 

Natürlich übten wir auch den Ernstfall. Hierfür wurde der Hausalarm eingeschaltet und wir flüchteten aus dem Kinderhaus. Dies festigten wir durch Wiederholung an mehreren Tagen.

 

1,2,3,4,5

Helm, Anzug, Stiefel, Strümpf

6, 7, 8, 9 ,10

die Feuerwehr kann löschen gehn

Besuch für die Vorschulkinder

Im Oktober bekamen die Vorschulkinder Besuch vom Bund Naturschutz aus Landsberg. In einem Projekt konnten die Vorschulkinder viel zum Thema Energie lernen und ausprobieren. Es gab spannendes Anschauungsmaterial und wir konnten zu jeder natürlichen Energie viel selbständig entdecken, erkunden und ausprobieren. Anhand einer Bildergeschichte versuchten die Kinder erst einmal heraus zu finden wann und wofür wir Strom benötigen. Eine kleine Erdkugel unter der Glaskuppel verdeutlichte die Erderwärmung und die Kinder kannten auch den Begriff „Klimawandel“. Allen war schnell klar, dass Abgase, Rauch und viele Feuer nicht gut für unsere Erde sind. Wir haben Energie durch Wasser, Sonne, Wind und Muskelkraft gewonnen und konnte so kleine Autos, Windräder, Taschenlampen und auch ein Wasserrad zum laufen bringen.

Eingewöhnung zu Coronazeiten - Willkommen im Kindergartenjahr 2020 / 2021

Hatten wir im Juli noch die Hoffnung nach den Sommerferien vielleicht in ein „normales“ Kindergartenjahr zu starten, wurden wir leider bald enttäuscht. Die Coronaregeln begleiten uns weiterhin.

Ein herzliches „Dankeschön“ geht hier an die Eltern für die bereitwillige Kooperation. Durften Sie in diesem September ihre Kinder ja nur mit Masken begleiten und mussten Sie auch den zweistündigen Wechsel einhalten. Somit war gewährleistet, dass sich nicht zu viele Personen im Kinderhaus aufhielten. Trotz der erschwerten Bedingungen sind schon viele Kinder in ihren Gruppen angekommen.

Wie immer unterstützen wir die „Neuankömmlinge“ durch sich wiederholende Rituale. Geben Orientierungshilfen und Begleitung, damit sich bald alle in ihren Gruppen und den Räumlichkeiten zurechtfinden. Hierbei unterstützen uns auch die „alten“ Kindergartenkinder.

Und bald klingt es im Morgenkreis wieder fröhlich durchs Haus: „Ja wir sind die Mäusekinder, Mäusekinder….(Bärenkinder, Froschteichkinder) …..  wir sind alle da!“

Von Kinder lernen!

Das neue Krippenjahr startet mit vielen Eingewöhnungen. Fast alle „alten“ Spatzen sind nun im Kindergarten und das Spatzennest bekommt neue Spatzen.
Natürlich soll der Krippenstart für die Kinder auch dieses Jahr möglichst „normal“ sein und das trotz Corona. Damit das möglich ist, haben wir Pädagogen uns zusammen gesetzt und ein Konzept erarbeitet: Immer zwei neue Spatzen dürfen gleichzeitig mit ihrer Mama oder ihrem Papa bei uns starten.
Daher zieht sich die Eingewöhnung dieses Jahr länger als sonst.

Aber das Wichtigste ist, das jedes Kind seine Zeit bekommt um sich in der neuen Umgebung und mit den neuen Pädagogen zurechtzufinden.
Wir sind stolz auf die alten und die neuen Spatzen, wie toll sie die Situation meistern, obwohl sie unsere Mimik durch den Mund- und Nasenschutz nicht deuten können. Hier sieht man mal wieder, wie intelligent, einzigartig und toll Kinder sind und wie gut sie sich in neue Situationen einfinden können.
Davon sollten wir Erwachsenen uns wohl noch eine Scheibe abschneiden. Denn, auch wir können so vieles von Kindern lernen!

Wir freuen uns auf ein spannendes neues Krippenjahr 2020/2021.

Das Spatzenteam