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Kinderhaus Unterdiessen ist bereit für den ersten Ausritt

Das Kinderhaus St. Nikolaus Unterdiessen ist bereit für den ersten Ausritt in den Frühling. Durch eine Spende der Raiffeisenbank Fuchstal-Denklingen eG, konnten drei neue Holzpferde im Wert von 1.000 Euro für die Kinder angeschafft werden. Übergeben wurde die Spende von Geschäftsstellenleiter Christian Steuer (links) an die Leiterin der KiTa Unterdiessen Julia Lisse (mitte) und den Kirchenpfleger Otto Fischer(rechts).

Die Fastenzeit beginnt mit einer Reise um die Welt

Den Beginn der Fastenzeit haben wir mit den Kindern thematisiert.

Am Aschermittwoch haben wir - traditionell wie jedes Jahr - Luftschlangen verbrannt, um den Kindern das Ende der „lustigen Zeit“ zu veranschaulichen. Wir haben uns gemeinsam gute Vorsätze für die kommende Zeit überlegt, die uns nun bis zur Osterzeit begleiten werden.

In der nächsten Zeit werden wir uns nun mit „Kindern dieser Welt“ beschäftigen.

Wie unterscheiden wir uns?

Worin sind wir alle gleich?

Wo & wie leben Kinder auf der Erde?

Da wir uns ab dem 22. Februar wieder im eingeschränkten Regelbetrieb & wieder alle Kinder zu uns kommen durften, hatten wir auch gleich viele Vergleichsmöglichkeiten.

Nun hoffen wir, dass das auch lange so bleibt & wir den Rest des Kindergartenjahres alle miteinander spielen & Spaß haben dürfen!!!!!

1, 2, 3 Faschingsfeierei.......

Auch den ganzen Februar begleitete uns das Coronavirus.

Bis kurz vor Ende des Monats durften nur Kinder in unsere Einrichtung kommen, die das Recht auf Notbetreuung hatten.

Trotz dieser Umstände haben wir versucht den Kindern eine spaßige, lustige & abwechslungsreiche Faschingszeit zu ermöglichen.

Da nur ein Teil der Kinder im Kindergarten war, hatten wir die Möglichkeit auf die Wünsche jeden einzelnen Kindes intensiv einzugehen & so gestaltete jede Gruppe IHR Faschingsfest etwas anders. Es wurden die verschiedensten Themen des Faschings individuell erarbeitet.

Die Gruppenzimmer wurden fleißig mit lustigen Basteleien dekoriert, mit Luftballons experimentiert, Partyspiele durchgeführt, getanzt & natürlich durften die Kinder auch verkleidet in die Kita kommen.

Für das leibliche Wohl sorgte unsere liebe Köchin Erika mit verrückten sehr liebevoll zubereiteten Gerichten.

Auch die Daheimgebliebenen wurden natürlich nicht vergessen. In unserem Newsletter wurden sie mit lustigen Reimen, Bastelideen, Rezepten uvm. versorgt. Die Basteltüten, zum Abholen vor dem Haus, wurden passend zur närrischen Zeit gefüllt.

„Lockdown, die Zweite“

Die hohen Corona-Zahlen zwangen uns nach den Weihnachtsferien weiterhin in die Notbetreuung.

Das bedeutete: Betreuung nur mit Anmeldung und unter Einhaltung aller Hygienevorschriften. Oder wenn möglich Betreuung im häuslichen Umfeld.

Die im Kinderhaus betreuten Kinder konnten trotz Allem einen normalen Alltag und Ablauf erleben. Für die daheim Betreuten ging wieder unser bereits bewährter Newsletter an den Start.

2-3 mal die Woche bekamen die Kinder Nachrichten zugesendet. Es gab gesonderte Aufgaben für die Vorschulkinder und man konnte sich Leih- und Basteltüten abholen oder Post für Freunde und Erzieher an unser Spinnennetzwerk hängen. Das half uns sehr um mit Allen in Kontakt zu bleiben.

Da der Januar uns in diesem Jahr mit reichlich Schnee bedachte, beschäftigten wir uns ausführlich mit dem Thema „Winter“. Wir waren viel im Freien, tobten im Schnee, bauten lustige Schneemänner und stellten Futter für die Vögel her. Dann näherte sich auch schon in Windeseile die Faschingszeit. Wenn auch nur im kleinen Rahmen, so durfte das Dekorieren, Verkleiden, Tanzen und Hören lustiger Geschichten nicht fehlen. An den närrischen Tagen verwöhnte unsere Köchin uns dann noch mit phantasievollen Kreationen. Auf dem Speiseplan standen plötzlich Leberkäs Vulkane, Seemannsgarn, Indiandereintopf und Krümelmonster. Am Rosenmontag kam dann als Abschluss der Kasperl per Video zu den Kindern nach Hause.

Dann kam die freudige Nachricht, dass ab dem 22.02.2021 wieder alle Kinder betreut werden dürfen.

Ab ins neue Jahr 2021! Aber Corona begleitet uns auch weiterhin..

Im letzten Jahr war nichts wie sonst!
Die Kinder mussten sich schon an der Türe von Mama und Papa verabschieden, die Abstände mussten eingehalten werden, die Kinder konnten sich nicht gruppenübergreifend treffen, die Spielzeiten im Garten wurden eingeteilt,... Sie merken schon, diese Liste kann ewig so weiter geführt werden.
Um den Kindern trotzdem viel Freude im Kinderhausalltag zu bescheren, wollten wir positiv und mit vielen neuen Ideen in das neue Jahr 2021 starten. Doch leider schlug bereits kurz vor Weihnachten 2020 der zweite Lockdown zu und wir mussten unsere Türen für den Regelbetrieb erneut schließen.
Das Jahr 2021 begann daher leider mitten in der Notbetreuung. Trotz strenger Vorschriften gaben wir unser Bestes, um auch diese schwere Zeit so gut als möglich zu gestalten.
Um mit den Kindern und Eltern in Kontakt zu bleiben, haben wir wieder Kinder-Newsletter erstellt. Diese wurden zweimal pro Woche per Kita-App an die Familien gesendet. Sie waren gefüllt mit Liedern, Videos, Geschichten, Gedichten, Experimentierideen und vielem mehr!
Um die Vorschulkinder trotzdem gezielt zu fördern, wurde ein Vorschul-Newsletter erstellt, welcher mit extra Aufgaben gefüllt war.
Neben den Newslettern gab es auch wieder Tütchen zum Abholen, um den Weg zum Kinderhaus beizubehalten. Sie waren gefüllt mit Bastelsachen, Legespielen und vielem mehr.
Leider wird uns die Notbetreuung noch weiterhin begleiten, aber wir sind voller Zuversicht und freuen uns, alle Kinder und Eltern bald wieder bei uns im Kinderhaus begrüßen zu dürfen!

Bleiben Sie gesund!

... ganz anderes als sonst ...

... normal treffen wir uns immer Abends am Martinstag und machen alle gemeinsam einen schönen Laternenumzug.

... Aber was ist dieses Jahr schon NORMAL...

...nichts...auch bei uns nicht ...

So war auch unser Martinsfest dieses Jahr im Kinderhaus.

Am Vormittag feierte jede Gruppe für sich und die Kinder veranstalteten Ihren Laternenumzug im abgedunkelten Kinderhaus. 

Abends wurden die Fenster des Kinderhauses festlich geschmückt und beleutet mit Laternen und der Martinslegende. So konnten die Familien Abends einen kleinen Spatziergang am Kinderhaus entlang machen und so einiges Entdecken. 

St. Martin mal anders 

Dieses Jahr kann unser Martinsumzug leider nicht so stattfinden wie sonst. Aber ihn ausfallen zu lassen, kommt für uns nicht in Frage. Doch tagsüber einen Laternenumzug zu machen, wenn es hell ist, ist gar nicht so leicht. Aber mit vereinten Kräften schafften wir es, die Fenster abzudunkeln. Und schon ging es los:

Zuerst setzten wir uns in einen Kreis und sprachen unser Martinsgebet. Danach erzählten wir die Geschichte von St. Martin. Eigentlich übernahmen das schon fast komplett die Kinder, denn auch schon die Krippenkinder kennen die Legende von St. Martin. Im Anschluss liefen wir mit unseren Laternen los und sagen: St. Martin, St. Martin; Ich geh mit meiner Laterne; Laterne, Laterne; …

Danach gab es eine leckere Brotzeit. Die Kinder durften sich Anfang der Woche Ihre Martinsbrotzeit wünschen. Natürlich durfte auch eine leckere Martinsgans nicht fehlen.

Nach diesem tollen Fest, starten wir schon bald in das nächste aufregende Fest – denn bis zum Nikolaustag ist es gar nicht mehr weit.

Spende an die Landsberger Tafel

Liebes Kinderhaus,

 

heute durften wir die gespendeten Lebensmittel abholen. Es war wieder grandios. 

Mit dieser Spende können wir unseren Kunden eine Freude bereiten. Dafür danken wir allen, die dazu beigetragen haben.


Herzliche Grüße 
Marlies Klocker von der Landsberger Tafel

Der schöne Herbst ist da .... 

Mit unseren Kindern haben wir schon einiges tolles im Oktober erleben dürfen.

Gemeinsam erfahren wir, wie sich die Natur im Herbst verändert.

Warum färben sich die Blätter bunt, warum verlieren die Bäume ihre Blätter nach und nach,

was machen die Tiere im Herbst?

Spannend das gemeinsam zu erforschen.

Wir konnten auf einem Herbstspaziergang schon einiges entdecken und Naturmaterialien

sammeln. Bucheckern, Kastanien und bunte Blätter wurden verarbeitet zu Girlanden und

kleinen Kränzchen.

In den Gruppen wurden darüber hinaus noch individuelle Themen behandelt. So konnten die

Kinder etwas über den Igel, den Apfel oder die Eule erfahren.

Bei allen Gruppen war auch das Erntedankfest ein Thema.

 

Die Vorschulkinder besuchten dazu die Kirche um den schön gestalteten Altar zu betrachten.

Mit einem gemeinsamen Lied und Gebet sagten die Kinder auch Danke – für alles was wir

haben.

Der Bund Naturschutz kam auch an zwei Tagen in unsere Einrichtung. Hier konnten die Vorschulkinder einiges über das Thema Energie erfahren und spannende Experimente durchführen.

 

In der nächsten Zeit werden wir uns bereits mit unseren Eulen - Laternen beschäftigen.

Die Vorbereitungen rund um das Thema St. Martin kann beginnen.

 

Wir freuen uns darauf!

Bleiben sie weiterhin gesund!

Hurra, hurra, der Herbst ist da!

Wenn wir aus unserem großen Krippenfenster in den Garten schauen, sehen wir wie die Zeit verfliegt. Vor ein paar Wochen waren wir noch mit dünnen Jäckchen und bei strahlend, warmen Sonnenschein im Garten. Und jetzt sehen wir, wie der Wind die bunten Blätter von den Bäumen pustet und merken, wie wir uns wärmer anziehen müssen. „Das Gras ist heute aber ganz schön nass!“, sagten die Kinder, „Wenn der Wind feste pustet brauche ich immer eine Mütze, sagt meine Mama!“ – gut, dass die Kinder schon genau wissen, woran sie erkennen was man alles anziehen muss. Mit Matschhose, Gummistiefel, Mütze, Schal und warmer Jacke (teilweise auch mit Handschuhen) flitzen die Kinder glücklich in den Garten um durch die Blätter zu laufen die am Boden liegen oder um einen großen Blätterhaufen zu rechen. „Wenn die Blätter runterfallen, dann ist das weil es Herbst ist.“, wissen die Kinder nun – denn im Herbst werden die Blätter müde und fallen zu Boden um dort zu „schlafen“ oder um Teil eines tollen Blätterhaufens zu werden, damit ein Igel darin seinen Winterschlaf machen kann.
Doch nicht nur Blätter fallen im Herbst von den Bäumen, sondern auch diese tollen grünen, stacheligen „Bälle“ aus denen dann Kastanien heraus kommen. Doch man kann Kastanien nicht nur sammeln, sondern man kann viele tolle Sachen damit machen. In unserer Kastanienwerkstatt werden die Kastanien sortiert, geschöpft, umgefüllt, gerollt – ja auch eine Kastanien – Murmelbahn wurde gebaut. Auch Rücken, Arme, Hände, Beine und Füße kann man mit Kastanien ganz toll massieren. Und natürlich darf das Basteln und Auffädeln der Kastanien nicht vergessen werden.
Wie man sieht, bringt der Herbst nicht nur große Schnupfnasen sondern auch viele tolle Schätze, mit denen man viel Spaß haben kann und für die wir Dankbar sind!

In diesem Sinne, starten wir als nächstes in den November. Mal sehen, ob man Kastanien auch teilen kann – denn das Teilen wird im nächsten Monat ein großes Thema sein. Denn St. Martin steht vor der Türe.

 

Bleiben sie weiterhin gesund!

Ihr Spatzennest Team

TATÜTATTA……….. IM KINDERHAUS WAR WAS LOS,…….. HURRA!!!

Einmal im Jahr führen wir bei uns im Kinderhaus eine Brandschutzwoche durch, um die Kinder einfühlsam und spielerisch auf einen – hoffentlich nie eintretenden – Brandfall in unserer Einrichtung vorzubereiten und heranzuführen.

Die Kinder sollen lernen die Gefahren eines Brandes zu erkennen, und Ängste abbauen   bzw. das richtige Verhalten bei einem Feueralarm einüben.

In der Woche vom 9.-13.November 2020 stand deshalb das Feuer und sein Umgang damit an aller erster Stelle bei den Kindern:

*Es fanden Gespräche über nützliches  & gefährliches Feuer statt.

* Es wurde fleißig gebastelt und gemalt, gereimt und gesungen.

* Experimente durchgeführt

*Die Vorschulkinder übten wie man einen Notruf korrekt absetzt.

 

Natürlich übten wir auch den Ernstfall. Hierfür wurde der Hausalarm eingeschaltet und wir flüchteten aus dem Kinderhaus. Dies festigten wir durch Wiederholung an mehreren Tagen.

 

1,2,3,4,5

Helm, Anzug, Stiefel, Strümpf

6, 7, 8, 9 ,10

die Feuerwehr kann löschen gehn

Besuch für die Vorschulkinder

Im Oktober bekamen die Vorschulkinder Besuch vom Bund Naturschutz aus Landsberg. In einem Projekt konnten die Vorschulkinder viel zum Thema Energie lernen und ausprobieren. Es gab spannendes Anschauungsmaterial und wir konnten zu jeder natürlichen Energie viel selbständig entdecken, erkunden und ausprobieren. Anhand einer Bildergeschichte versuchten die Kinder erst einmal heraus zu finden wann und wofür wir Strom benötigen. Eine kleine Erdkugel unter der Glaskuppel verdeutlichte die Erderwärmung und die Kinder kannten auch den Begriff „Klimawandel“. Allen war schnell klar, dass Abgase, Rauch und viele Feuer nicht gut für unsere Erde sind. Wir haben Energie durch Wasser, Sonne, Wind und Muskelkraft gewonnen und konnte so kleine Autos, Windräder, Taschenlampen und auch ein Wasserrad zum laufen bringen.

Eingewöhnung zu Coronazeiten - Willkommen im Kindergartenjahr 2020 / 2021

Hatten wir im Juli noch die Hoffnung nach den Sommerferien vielleicht in ein „normales“ Kindergartenjahr zu starten, wurden wir leider bald enttäuscht. Die Coronaregeln begleiten uns weiterhin.

Ein herzliches „Dankeschön“ geht hier an die Eltern für die bereitwillige Kooperation. Durften Sie in diesem September ihre Kinder ja nur mit Masken begleiten und mussten Sie auch den zweistündigen Wechsel einhalten. Somit war gewährleistet, dass sich nicht zu viele Personen im Kinderhaus aufhielten. Trotz der erschwerten Bedingungen sind schon viele Kinder in ihren Gruppen angekommen.

Wie immer unterstützen wir die „Neuankömmlinge“ durch sich wiederholende Rituale. Geben Orientierungshilfen und Begleitung, damit sich bald alle in ihren Gruppen und den Räumlichkeiten zurechtfinden. Hierbei unterstützen uns auch die „alten“ Kindergartenkinder.

Und bald klingt es im Morgenkreis wieder fröhlich durchs Haus: „Ja wir sind die Mäusekinder, Mäusekinder….(Bärenkinder, Froschteichkinder) …..  wir sind alle da!“

Von Kinder lernen!

Das neue Krippenjahr startet mit vielen Eingewöhnungen. Fast alle „alten“ Spatzen sind nun im Kindergarten und das Spatzennest bekommt neue Spatzen.
Natürlich soll der Krippenstart für die Kinder auch dieses Jahr möglichst „normal“ sein und das trotz Corona. Damit das möglich ist, haben wir Pädagogen uns zusammen gesetzt und ein Konzept erarbeitet: Immer zwei neue Spatzen dürfen gleichzeitig mit ihrer Mama oder ihrem Papa bei uns starten.
Daher zieht sich die Eingewöhnung dieses Jahr länger als sonst.

Aber das Wichtigste ist, das jedes Kind seine Zeit bekommt um sich in der neuen Umgebung und mit den neuen Pädagogen zurechtzufinden.
Wir sind stolz auf die alten und die neuen Spatzen, wie toll sie die Situation meistern, obwohl sie unsere Mimik durch den Mund- und Nasenschutz nicht deuten können. Hier sieht man mal wieder, wie intelligent, einzigartig und toll Kinder sind und wie gut sie sich in neue Situationen einfinden können.
Davon sollten wir Erwachsenen uns wohl noch eine Scheibe abschneiden. Denn, auch wir können so vieles von Kindern lernen!

Wir freuen uns auf ein spannendes neues Krippenjahr 2020/2021.

Das Spatzenteam